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Wovor haben Sie Angst?

Meine Patienten sind unter Druck durch die „3 Ks“ – Krankheit, Krieg, Klimawandel.

Diese elementaren Ängste verdoppeln die Belastung der alltäglichen Ängste, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen.


Die Angst, den Auftrag im Job in den Sand zu setzen, keine gute Mutter oder kein guter Vater zu sein, nicht attraktiv genug zu sein, kein guter Partner oder keine gute Partnerin zu sein, den „Schriftkram“ nicht in den Griff zu bekommen, sich zu blamieren usw....


Sie kommen kaum zur Ruhe.

Ein andauernder Angstzustand kann richtig krank machen.

Wie ich gelesen habe leiden ca. 17 Millionen Deutsche und Angststörungen. Sie gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.

Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen, wie zum Beispiel generalisierte Angststörungen, Panikstörungen, Phobien und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS).


Meiner Erfahrung nach sind die Symptome sehr individuell verschieden. Oft aber finden sich neben ständiger Unruhe und Sorge auch Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Herzjagen und Schwitzen.


Manchmal hilft es den Betroffenen, wenn sie sich aufschreiben, welche Dinge ihnen Angst machen und dann versuchen, herauszufinden, woher diese Angst kommt. Es kann fallweise helfen, mit der Angst umzugehen.


Wie so oft ist mein Rat auch: Beobachten Sie Ihre Gedanken – diese sind für unsere Gefühle verantwortlich. Es ist möglich, dass negative Gedanken dazu führen, dass Sie sich ängstlicher fühlen. In vielen Fällen zeigt sich, dass die negativen Gedanken nur unserer Phantasie entspringen, also keinerlei bewiesene Grundlage haben. In dem Fall könnten wir auch eine andere Phantasie entwickeln, die uns zuträglicher wäre – also positive Gedanken.


Und immer wieder auch meine Empfehlung: Finden Sie eine Methode für sich, wie Sie sich entspannen können. Das ist erfahrungsgemäß bei jedem Menschen anders. Einige meiner Patienten meditieren, für andere geht das gar nicht – sie werden eher noch unruhiger. Vielleicht ist es für Sie besser, einen Spaziergang in der Natur zu machen, ein Bild zu malen, Yoga zu praktizieren, Atemübungen zu absolvieren oder auch etwas ganz anderes.


Brauchen Sie Unterstützung? Kommen Sie in meine Praxis.





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