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Depressive Verstimmung frühzeitig stoppen

  • info119720
  • 20. Nov. 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Um eine Verschlimmerung der Symptome zu verhindern, ist es wichtig, frühzeitig entgegenzusteuern. Die ersten Warnsignale, wie z.B. „grundlose“ Traurigkeit sollten als solche wahrgenommen werden.

Nun gilt es, eigene Möglichkeiten zu finden, neue Kräfte zu sammeln. Dazu müssen eigene Wege gefunden werden, die gut tun und helfen.


Hier einige Tipps, um das innere Gleichgewicht wieder zu erlangen:


Konzentration auf das Hier und Jetzt Statt Gedankenkarussell kann man versuchen, mit den Gedanken bei dem zu bleiben, was gerade passiert und was man tut, ohne eine Bewertung vorzunehmen. Durch diese Achtsamkeit können die Gedanken wieder zur Ruhe kommen. Körperliche Aktivität: Wenn man eine depressive Verstimmung hat, wird unser Körper gestresst. Körperliche Betätigung bauen Stresshormone ab und stellen den Körper wieder auf Entspannung und Erholung ein. Tageslicht: Bei Tageslicht sinkt die körpereigene Produktion des schlaffördernden Botenstoffs Melatonin, d.h. die innere Uhr wird auf "tagaktiv" eingestellt. Gönnen Sie Ihrer inneren Uhr die Routine immer gleicher Zeiten des Schlafes und Wachseins.

Entspannungsübungen: Meditation, Yoga oder Autogenes Training beruhigen und lösen Verspannungen. Außerdem kann man lernen den eigenen Körper und seine Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen.

Gönnen Sie sich etwas: Ein gutes Buch, eine Massage, ein Wellnessbesuch, was auch immer Ihnen guttut. Hauptsache, Sie kommen andere Gedanken.

Gespräche und soziale Kontakte: Begegnungen mit Freunden oder Familienmitgliedern helfen nicht nur dabei sich abzulenken. Es besteht die Möglichkeit, sich mitzuteilen und Unterstützung zu erfahren.


Haben Sie Geduld mit sich selbst: Depressive Symptome entstehen nicht von heute auf morgen. Das Ungleichgewicht hat sich über Wochen entwickelt und kann nicht von heute auf morgen wieder verschwinden. Lassen Sie sich Zeit, um Ihre Balance wiederzufinden Ausreichend Nährstoffe In stressigen Zeiten besteht ein erhöhter Bedarf an Nährstoffen. Ein Mangel von bestimmten Nährstoffen verstärkt wiederum depressive Symptome. Ein Mangel kann durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden. Dieser kann durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden. Um einem Mangel vorzubeugen, ernähren Sie sich am besten vollwertig, pflanzlich.

(Quelle: Pascoe.de)


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